KI-Assistent

Sagen Sie, was passieren soll. Den Rest schlagen wir vor.

Ein Satz genügt. Der Assistent macht daraus einen Ablaufvorschlag mit Auslöser, Bedingungen und Schritten – den Sie danach ganz normal bearbeiten.

Der Vorschlag wird nie automatisch aktiviert. Sie sehen ihn zuerst im Baukasten, ändern was nicht passt, und entscheiden selbst, wann er scharf geschaltet wird.

Auf dieser Installation ist kein KI-Anbieter hinterlegt. Die Plattform funktioniert vollständig ohne: Statt eines Sprachmodells arbeitet der Assistent dann mit einer regelbasierten Erkennung und der Vorlagenbibliothek – Sie erhalten weiterhin einen fertigen Ablaufvorschlag, nur weniger frei formuliert.

Beispiele, die funktionieren

Wenn eine Kundenanfrage über das Kontaktformular eingeht, lege einen Kontakt an, weise die Aufgabe dem Verkauf zu, sende eine Bestätigung und erinnere uns nach zwei Tagen, falls niemand geantwortet hat.
Jeden Montag um 07:30 Uhr eine Aufgabe für die Wochenkontrolle erstellen.
Wenn eine Rechnung hochgeladen wird, Freigabe bei der Geschäftsleitung einholen und die Buchhaltung informieren.
Monatlich am 1. die Unterlagen für die Buchhaltung anfordern und erinnern, bis sie vorliegen.

So läuft es ab

1

Ablauf beschreiben

In Ihren Worten, ein bis zwei Sätze. Fachbegriffe sind nicht nötig.

2

Vorschlag prüfen

Sie sehen den vorgeschlagenen Ablauf Schritt für Schritt, inklusive der Stellen, an denen noch eine Angabe fehlt.

3

Anpassen und aktivieren

Zuständigkeiten eintragen, Schritte ergänzen oder löschen – und erst dann aktivieren.

Was mit Ihrem Text geschieht

Wenn ein KI-Anbieter konfiguriert ist, wird ausschliesslich der von Ihnen eingegebene Satz an diesen Anbieter übermittelt – zusammen mit der Liste der verfügbaren Bausteine, damit der Vorschlag gültig ist. Es werden keine Kundendaten, Kontakte, Dokumente oder Ausführungsprotokolle übertragen.

Wer der Anbieter ist und wo er verarbeitet, steht in der Datenschutzerklärung. Ist kein Anbieter hinterlegt, verlässt Ihr Text den Server nicht.